Nahrungsergänzungsmittel für dein Pferd

Zusatzfutter und Nahrungergänzung Tipps

Zusatzfutter für Pferde

Ein Pferd frisst Heu und Hafer, ein Robustpferd möglicherweise nur Heu und Gras, eventuell etwas Stroh, ein Mineral Leckstein dazu, müsste  doch reichen… Denkt sich der Pferdebesitzer und steht anschließend vor seinem Pferd mit Koliken, Atemwegserkrankungen, Gelenkproblemen, stumpfen Fell, Leistungsabfall, spröden, rissigen Hufen, und zahlreichen weiteren Problemen.Auch das alte Pferd, das junge Pferd, die tragende Stute, die laktierende Stute, das Sportpferd – alle haben einen individuellen Bedarf an Nährstoffen, der nicht immer ausreichend durch die Fütterung gedeckt wird.

Es scheint nicht zu reichen, das Heu, der Hafer, das Gras und das Stroh. Auch der Mineral Leckstein macht das nicht wett. Aus dieser weisen Erkenntnis entstanden sie – die Ergänzungsfuttermittel für Pferde. Sie machen einen Sinn, wahrlich! Nicht für jedes Pferd, nicht in jeder Situation, aber viele Pferde mit unterschiedlichen Problemchen und Erkrankungen verdanken ihnen ihr Leben. Es ist wie beim Menschen, ohne eine gesunde Ernährung kann der Körper nicht optimal funktionieren. In unserer zivilisierten Welt sind die Bodenverhältnisse oft nicht mehr optimal. Das Gras, was auf dem Boden wächst und das Heu, das gemacht wird, enthält vieles nicht mehr, was ein Pferd braucht.

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Zumal die zivilisierten Pferde keine Wildpferde mehr sind. Sie müssen menschlichen Ansprüchen genügen, sie werden geritten, gefahren oder anderweitig gearbeitet. Es werden ganz andere Anforderungen an sie gestellt, als das in der Natur der Fall wäre. Dementsprechend sind auch die Ansprüche ans Futter neue. Des weiteren überlasten zum Beispiel Düngemittel, Schadstoffrückstände im Boden und vieles weitere den Stoffwechsel unser Pferde. Geschweige denn von dem Stress, der in vielen Ställen herrscht. Immer noch nicht alle Pferde kommen täglich nach draußen, geschweige denn, dass sie im Offenstall leben dürfen. Das Leben der Pferde hat sich der Natur entfremdet. Der Körper des Pferdes reagiert darauf. Mit Zusatzfuttermitteln für Pferde kann man dem entgegenwirken. Aber genauso wichtig ist es, auf eine artgerechte Haltung und Arbeitsweise mit dem Pferd zu achten. Es ist und bleibt ein Pferd und keine Maschine. Dementsprechend kann man mit Zusatzfuttermitteln einiges erreichen, diese sind sozusagen Öl fürs Getriebe. Damit der ganze Wagen läuft, muss der Rest, sprich Haltung, Fütterung und Umgang ebenso stimmen. Grob gesagt kann man Ergänzungsfuttermittel für Pferde in verschiedene Kategorien unterteilen: Da gibt es Futtermittel, die jedes gesunde Pferd bekommen sollte, nämlich Minerale in Form von Pellets, Briketts oder Pulver. Des weiteren sind Zusatzfuttermittel für Pferde zu nennen, die für den Verdauungsapparat, die Atmungsorgane, den Kreislauf, die Hufe, das Fell, die Leistungsfähigkeit, die Gelenke und für den Stoffwechsel sind. Diese sind dem Pferd in der Regel erst dann zu geben, wenn es bereits Probleme hat. Allerdings kann es sinnvoll sein, einige von diesen Mitteln vorbeugend einzusetzen. Als nächstes gibt es Zusatzfuttermittel für Pferde in verschiedenen Entwicklungsstadien, jung, alt, tragend und Stuten mit Fohlen. Ebenso sind Zusatz Futtermittel für Sportpferde auf dem Markt.

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Fangen wir mal mit dem Mineralfutter für Pferde an:

Warum braucht ein Pferd Mineralfutter? Eben aus den oben genannten Gründen, die Böden geben nicht mehr das her, was unsere Pferde brauchen. Gerade Selenmangel ist in der Pferdehaltung ein immer wieder aktuelles Thema. Ein Selenüberschuss ist jedoch ebenso kontraproduktiv, so dass immer darauf zu achten ist, dass dieses existenzielle Spurenelement in ausgewogener Form im Pferd vorhanden ist. Selen regelt wichtige Stoffwechselvorgänge und ist zum Beispiel ein zentrales Element in der Entgiftung. Und – auch unsere Pferde werden täglich durch Umweltgifte belastet und so ist es wichtig, den Entgiftungsstoffwechsel auf Trab zu halten, um ein gesundes und langes Pferdeleben zu garantieren.Zu viel Selen wirkt jedoch giftig. Mineralfutter enthalten verschiedene Mineralstoffe,Vitamine und Spurenelemente. Die Inhaltsangaben und Fütterungsdosierungen findet man auf der Packung. Mineralfutter in Form von Pellets ist extrem praktisch zu verfüttern, da die Pferde es in der Regel gerne fressen und man es einfach aus der Hand geben kann. Das gleiche gilt für Mineralbriketts. Mineralfutter in Form von Pulver muss dem Essen zu gemischt werden. Es ist dementsprechend etwas schwieriger zu verfüttern. Aber für ein Pferd, das sowieso Krippenfutter bekommt, auch eine Lösung.

Um das Pferd gesund zu halten, sollte es täglich eine seinem Gewicht entsprechende Portion Mineralfutter erhalten.

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Spezielles Mineralfutter für Pferde

Neben den allgemein üblichen Mineralfutter Mischungen, die je nach Hersteller variieren, gibt es Mineralfutter für spezielle Situationen. Zum Beispiel kann damit ein durch eine Blutanalyse aufgefallener Mangel ergänzt werden. Andere Mischungen enthalte Minerale, die zum Beispiel wirksam Stress vorbeugen können. Im weiteren Verlauf geht es um Zusatzfuttermittel für Pferde, die für spezielle Probleme auf den Markt gekommen sind.

Zusatzfuttermittel für Pferde mit Atemwegsproblemen

Atemwegsprobleme sind die nächste Zivilisationskrankheit der Pferde. Pferde werden in Boxen gesperrt, die frische Luft fehlt, das Heu ist muffig, der Hafer staubig, Bestände in Pensionsställen wechseln rasch, Infektionskrankheiten können damit Einzug halten – alle diese Bedingungen fördern Husten und Atemwegsprobleme von Pferden. Diese haben die unangenehme Eigenschaft, schnell chronisch zu werden, wenn sie nicht sofort effektiv behandelt werden können. Chronische Atemwegsprobleme führen zu einer herabgesetzten Leistungsfähigkeit und zu einer Minderung der Lebensqualität des Pferdes. Im schlimmsten Fall kommt es zu der gefürchteten COB, der chronisch obstruktiven Bronchitis. Wer schon mal ein Pferd mit COB erlebt hat, dessen Husten und den rasselnden, pfeifende Atem gehört hat, das Leid in den Augen des Pferdes gesehen hat, der wird diesem helfen wollen.
Die Schulmedizin hat nicht viel zu Verfügung. Es gibt verschiedene Formen von Hustenpulver und notfalls Cortison als Pulver oder Injektionen. Das hilft kurzfristig, langfristig ist es nicht anzuwenden, die Gefahr von eklatanten Nebenwirkungen ist zu groß. Die Natur hingegen verfügt über ein großes Repertoire an verschiedenen Kräutern, die helfen, Schleim zu lösen, die Bronchien zu weiten und Atemwege zu beruhigen. Hier ist zum Beispiel Isländisch Moos zu nennen, dass sich wie ein Film über die angegriffene Schleimhaut legt und diese so beruhigt. Andere Futtermittel enthalten Thymian, Süßholzwurzel, Eukalyptus, Pfefferminz oder Schwarzkümmelöl und vieles mehr. Es gibt Zusatz Futtermittel für Pferde gegen Husten, die aus Einzelkräutern bestehen. Meistens handelt es sich jedoch um Kräutermischungen, die die Vorteile verschiedener Kräuter ineinander vereinen und somit stark in der Wirkung sind. Wichtig ist, darauf zu achten, ob in den Bronchien festsitzender Schleim gelöst werden soll oder ob das Pferd unter Bronchospasmen leidet. Im letzteren Fall sollen die Kräuter darauf hinwirken, die Bronchien zu weiten, die Krämpfe zu lösen und so das Atmen zu befreien. Auch die Form des Hustens ist entscheidend für die Wahl des Zusatz Futtermittels. Ein leichter Staubhusten sollte anders bekämpft werden wie die COB. Letztere ist in der Regel nicht zu heilen, aber zu lindern. Bei sämtlichen Hustenerkrankungen ist es wichtig, gleichzeitig Haltungsbedingungen zu optimieren. Ein Hustenpferd muss nach draußen, an die frische Luft! Auf Einstreu in Form von Stroh muss unter Umständen verzichtet werden. Eine Alternative kann zum Beispiel Sägespäne als Streu sein. Das Heu muss über eine erstklassige Qualität verfügen und sollte unter Umständen nass, bzw. sogar gewaschen gefüttert werden. Eine Alternative zum Heu ist zum Beispiel Heulage, die jedoch von guter Qualität sein muss, um kein Kolikrisiko einzugehen. Die Haltung eines Hustenpferdes ist aufwendig, aber beachtet man die oben genannten Umstände, kann gemeinsam mit Zusatzfuttermitteln eine Besserung erzielt werden.Auch andere alternative Heilmethoden wie Homöopathie oder Akupunktur können sinnvoll sein.

Zusatzfuttermittel für Pferde mit Verdauungsprobleme

Und als drittes – das Pferd mit Verdauungsprobleme, ebenfalls in vielen Fällen eine Folge der Haltung und der Fütterung. Das Pferd hat einen Darm, der 12 m lang ist. Dieser Darm reagiert äußerst empfindlich auf vieles. Fütterung zum Beispiel mit wenig Rauhfutter, sprich Heu, hat fast garantiert Darmprobleme zur Folge. Der Darm des Pferdes muss ständig in Bewegung sein. Dafür muss es den ganzen Tag fressen. Ein Pferd ist ein Dauerfresser und eine kleine Portion Heu morgens und abends, wie es immer noch in einigen Pensionsställen üblich ist, behindern eine ungestörte Verdauung. Zu große Gaben an Kraftfutter sind ebenfalls kontraproduktiv. Stress, durch zum Beispiel Boxenhaltung, Überforderung im Training, durch eine nicht harmonierende Herde, etc, können ebenfalls zu Verdauungsproblemen führen.Selbst Wetterumschläge können sich bei manchen Pferden auf den Darm auswirken und zu sogenannten Wetterkoliken führen. Daneben gibt es zahlreiche Erkrankungen, die sich auch auf den Verdauungsapparat niederschlagen können. Das fängt bei Stoffwechselerkrankungen an und endet bei Tumoren. Verdauungsprobleme können Koliken zur Folge haben. Diese sind nicht nur für das Pferd unangenehm bis im schlimmsten Fall lebensbedrohlich (eine Kolik ist immer ein lebensbedrohlicher Zustand!). Sie sind ebenso für den Halter extrem anstrengend. Das Pferd muss bewegt werden, eingedeckt, der Tierarzt muss kommen usw. Es muss unter Beobachtung bleiben, Koliken können rezidivieren, das Pferd könnte über Nacht sterben. Alles, was niemand will!

Zusatzfuttermittel für Pferde – Gelenkprobleme

Gelenkprobleme haben viele Pferde, gerade wenn sie in die Jahre gekommen. Aber auch junge Pferde können betroffen sein. Aufgrund der Tatsache, dass Pferde in unseren Breitengraden oft viel zu früh zu hart gearbeitet werden, treten Folge- und Verschleißerscheinungen oft schon deutlich eher ein. Ergänzungs Futtermittel können Abhilfe schaffen. Dazu sollte man nie aus den Augen verlieren, dass zumindest einige der Probleme zu vermeiden sind, wenn man dem Pferd Zeit lässt, sich zu entwickeln, zu wachsen und zu reifen und es erst dann unter dem Reiter oder vor der
Kutsche zu fordern. Ist nun das Kind in den Brunnen gefallen, das Pferd lahm, der Tierarzt ratlos, der Besitzer verzweifelt, können diese Zusatzfuttermittel durchaus Abhilfe schaffen. Viele dieser Futtermittel sind mit Glucosamin und Grünlippen Muschelextrakt versehen. Das Problem an dem Muschelextrakt ist die Tatsache, dass viele Pferde ihn nicht mögen. Ratsam ist es, diese Futtermittel, in ein Zusatzfutter zu mischen, das dem Pferd lieb. Sonst ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass dieses die gesunde Nahrung aus dem Meer verschmähen wird. Auch Zusätze wie Ingwer, Teufelskralle, Gelbwurz oder MSM sind in Ergänzungs Futtermitteln für Pferde mit Gelenkproblemen zu finden. Bei all diesen Futtermitteln ist zu beachten, dass das edle Ross nicht bereits am nächsten Tag wie ein junger Gott durch die Gegend schweben wird. Diese Futtermittel sind über einige Wochen bzw. Monate zu geben, bis sie ihre Wirkung entfalten können. Deswegen sind sie nicht schlecht. Nur, die Natur wirkt, aber langsam! Bitte nicht die Geduld verlieren. Es handelt sich um Zusätze, die der Biologie der Gelenke hilft und nicht um ein Schmerzmittel. Schmerzen mit Schmerzmitteln betäuben geht schnell. Heilung dauert länger, ist aber auf die Dauer gesehen effektiver. Auch sollte man nicht erwarten, dass ein Pferd mit zum Beispiel hochgradigen Arthrosen oder Spat geheilt wird. Aber selbst wenn eine Heilung nicht möglich ist, ist eine Linderung ein ebenfalls erstrebenswertes Ziel, das durchaus erreicht werden kann.

Zusatzfuttermittel für Pferde – Gelenkprobleme

Gelenkprobleme haben viele Pferde, gerade wenn sie in die Jahre gekommen. Aber auch junge Pferde können betroffen sein. Aufgrund der Tatsache, dass Pferde in unseren Breitengraden oft viel zu früh zu hart gearbeitet werden, treten Folge- und Verschleißerscheinungen oft schon deutlich eher ein. Ergänzungs Futtermittel können Abhilfe schaffen. Dazu sollte man nie aus den Augen verlieren, dass zumindest einige der Probleme zu vermeiden sind, wenn man dem Pferd Zeit lässt, sich zu entwickeln, zu wachsen und zu reifen und es erst dann unter dem Reiter oder vor der
Kutsche zu fordern. Ist nun das Kind in den Brunnen gefallen, das Pferd lahm, der Tierarzt ratlos, der Besitzer verzweifelt, können diese Zusatzfuttermittel durchaus Abhilfe schaffen. Viele dieser Futtermittel sind mit Glucosamin und Grünlippen Muschelextrakt versehen. Das Problem an dem Muschelextrakt ist die Tatsache, dass viele Pferde ihn nicht mögen. Ratsam ist es, diese Futtermittel, in ein Zusatzfutter zu mischen, das dem Pferd lieb. Sonst ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass dieses die gesunde Nahrung aus dem Meer verschmähen wird. Auch Zusätze wie Ingwer, Teufelskralle, Gelbwurz oder MSM sind in Ergänzungs Futtermitteln für Pferde mit Gelenkproblemen zu finden. Bei all diesen Futtermitteln ist zu beachten, dass das edle Ross nicht bereits am nächsten Tag wie ein junger Gott durch die Gegend schweben wird. Diese Futtermittel sind über einige Wochen bzw. Monate zu geben, bis sie ihre Wirkung entfalten können. Deswegen sind sie nicht schlecht. Nur, die Natur wirkt, aber langsam! Bitte nicht die Geduld verlieren. Es handelt sich um Zusätze, die der Biologie der Gelenke hilft und nicht um ein Schmerzmittel. Schmerzen mit Schmerzmitteln betäuben geht schnell. Heilung dauert länger, ist aber auf die Dauer gesehen effektiver. Auch sollte man nicht erwarten, dass ein Pferd mit zum Beispiel hochgradigen Arthrosen oder Spat geheilt wird. Aber selbst wenn eine Heilung nicht möglich ist, ist eine Linderung ein ebenfalls erstrebenswertes Ziel, das durchaus erreicht werden kann.

Zusatzfuttermittel für Pferde mit Atemwegsproblemen

Atemwegsprobleme sind die nächste Zivilisationskrankheit der Pferde. Pferde werden in Boxen gesperrt, die frische Luft fehlt, das Heu ist muffig, der Hafer staubig, Bestände in Pensionsställen wechseln rasch, Infektionskrankheiten können damit Einzug halten – alle diese Bedingungen fördern Husten und Atemwegsprobleme von Pferden. Diese haben die unangenehme Eigenschaft, schnell chronisch zu werden, wenn sie nicht sofort effektiv behandelt werden können. Chronische Atemwegsprobleme führen zu einer herabgesetzten Leistungsfähigkeit und zu einer Minderung der Lebensqualität des Pferdes. Im schlimmsten Fall kommt es zu der gefürchteten COB, der chronisch obstruktiven Bronchitis. Wer schon mal ein Pferd mit COB erlebt hat, dessen Husten und den rasselnden, pfeifende Atem gehört hat, das Leid in den Augen des Pferdes gesehen hat, der wird diesem helfen wollen.
Die Schulmedizin hat nicht viel zu Verfügung. Es gibt verschiedene Formen von Hustenpulver und notfalls Cortison als Pulver oder Injektionen. Das hilft kurzfristig, langfristig ist es nicht anzuwenden, die Gefahr von eklatanten Nebenwirkungen ist zu groß. Die Natur hingegen verfügt über ein großes Repertoire an verschiedenen Kräutern, die helfen, Schleim zu lösen, die Bronchien zu weiten und Atemwege zu beruhigen. Hier ist zum Beispiel Isländisch Moos zu nennen, dass sich wie ein Film über die angegriffene Schleimhaut legt und diese so beruhigt. Andere Futtermittel enthalten Thymian, Süßholzwurzel, Eukalyptus, Pfefferminz oder Schwarzkümmelöl und vieles mehr. Es gibt Zusatz Futtermittel für Pferde gegen Husten, die aus Einzelkräutern bestehen. Meistens handelt es sich jedoch um Kräutermischungen, die die Vorteile verschiedener Kräuter ineinander vereinen und somit stark in der Wirkung sind. Wichtig ist, darauf zu achten, ob in den Bronchien festsitzender Schleim gelöst werden soll oder ob das Pferd unter Bronchospasmen leidet. Im letzteren Fall sollen die Kräuter darauf hinwirken, die Bronchien zu weiten, die Krämpfe zu lösen und so das Atmen zu befreien. Auch die Form des Hustens ist entscheidend für die Wahl des Zusatz Futtermittels. Ein leichter Staubhusten sollte anders bekämpft werden wie die COB. Letztere ist in der Regel nicht zu heilen, aber zu lindern. Bei sämtlichen Hustenerkrankungen ist es wichtig, gleichzeitig Haltungsbedingungen zu optimieren. Ein Hustenpferd muss nach draußen, an die frische Luft! Auf Einstreu in Form von Stroh muss unter Umständen verzichtet werden. Eine Alternative kann zum Beispiel Sägespäne als Streu sein. Das Heu muss über eine erstklassige Qualität verfügen und sollte unter Umständen nass, bzw. sogar gewaschen gefüttert werden. Eine Alternative zum Heu ist zum Beispiel Heulage, die jedoch von guter Qualität sein muss, um kein Kolikrisiko einzugehen. Die Haltung eines Hustenpferdes ist aufwendig, aber beachtet man die oben genannten Umstände, kann gemeinsam mit Zusatzfuttermitteln eine Besserung erzielt werden.Auch andere alternative Heilmethoden wie Homöopathie oder Akupunktur können sinnvoll sein.

Zusatzfuttermittel für Pferde mit Verdauungsprobleme

Und als drittes – das Pferd mit Verdauungsprobleme, ebenfalls in vielen Fällen eine Folge der Haltung und der Fütterung. Das Pferd hat einen Darm, der 12 m lang ist. Dieser Darm reagiert äußerst empfindlich auf vieles. Fütterung zum Beispiel mit wenig Rauhfutter, sprich Heu, hat fast garantiert Darmprobleme zur Folge. Der Darm des Pferdes muss ständig in Bewegung sein. Dafür muss es den ganzen Tag fressen. Ein Pferd ist ein Dauerfresser und eine kleine Portion Heu morgens und abends, wie es immer noch in einigen Pensionsställen üblich ist, behindern eine ungestörte Verdauung. Zu große Gaben an Kraftfutter sind ebenfalls kontraproduktiv. Stress, durch zum Beispiel Boxenhaltung, Überforderung im Training, durch eine nicht harmonierende Herde, etc, können ebenfalls zu Verdauungsproblemen führen.Selbst Wetterumschläge können sich bei manchen Pferden auf den Darm auswirken und zu sogenannten Wetterkoliken führen. Daneben gibt es zahlreiche Erkrankungen, die sich auch auf den Verdauungsapparat niederschlagen können. Das fängt bei Stoffwechselerkrankungen an und endet bei Tumoren. Verdauungsprobleme können Koliken zur Folge haben. Diese sind nicht nur für das Pferd unangenehm bis im schlimmsten Fall lebensbedrohlich (eine Kolik ist immer ein lebensbedrohlicher Zustand!). Sie sind ebenso für den Halter extrem anstrengend. Das Pferd muss bewegt werden, eingedeckt, der Tierarzt muss kommen usw. Es muss unter Beobachtung bleiben, Koliken können rezidivieren, das Pferd könnte über Nacht sterben. Alles, was niemand will!

Neben einer artgerechten Haltung, einer adäquaten Arbeit, einem ausgewogenen Herdenleben, kann man seinem Pferd Gutes tun mit Ergänzungs- Futtermitteln für Pferde mit Verdauungsproblemen. Hier ist zum Beispiel das traditionelle Mash zu nennen, Bierhefeprodukte, Leinöl, Leinsamen, auch einige Kräutermischungen, Colosan und vieles mehr.
Ein Pferd, das zu chronischen Verdauungsproblemen neigt, wird möglicherweise dankbar auf dieses Zusatzfutter reagieren. Das Geld, das dafür ausgegeben wird, wird anschließend beim Tierarzt wieder eingespart. Ein richtig eingesetztes Zusatz Futtermittel kann in diesem Fall Pferd und Mensch einiges an Stress, Unannehmlichkeiten und nicht zuletzt Schmerzen ersparen. 

Zusatz Futtermittel für Stoffwechselerkrankungen

Stoffwechselerkrankungen eines Pferdes sind keine Seltenheit. In vielen Fällen sind diese Erkrankungen ebenso Zivilisationskrankheiten. Ein Pferd zum Beispiel erkrankt an EMS (equines metabolisches Syndrom) durch ein Überangebot an Nahrung. Weiden sind oft zu fett, gerade Ponys und leichtfuttrige Pferde erfahren dadurch eine Überlastung ihres Stoffwechsels. D.h., sie nehmen an Gewicht zu und es bilden sich Fetteinlagerungen, zum Beispiel am Hals, an der Kruppe, an den Schultern usw. Das Endstadium dieser Stoffwechselerkrankung ist die gefürchtete Hufrehe. Diese ist bei einem EMS Pferd nur zu therapieren, wenn die Ursache, nämlich den Stoffwechsel, wieder in Gang kommt. Hierbei können Ergänzungsfuttermittel für Pferde extrem hilfreich sein, die eine spezielle, ausgewogene Mischung an Mineralien, Vitaminen,Spurenelementen und Kräutern darstellen, die dem Stoffwechsel des Pferdes helfen wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Ein derartiges Zusatzfuttermittel für Pferde ist kurativ zu verabreichen, wenn ein Pferd oder Pony unter Übergewicht und sichtbaren Fetteinlagerungen leidet. Der Hufrehe ist damit vorzubeugen. Weitere Stoffwechselerkrankungen sind zum Beispiel das Cushingsyndrom, das vorwiegend bei älteren Pferden auftritt, PSSM, eine vererbare Erkrankung oder die KPU (Kryptopyrulie). Letztere ist gut zu therapieren mit einer Mineralmischung aus Zink, Mangan und aktivierten Vitamin B6.Auch Chushing und PSSM kann durch eine gezielte Kräutermischung gelindert werden. Zumindest beim Chushing ist jedoch die Möglichkeit der Naturheilkunde begrenzt, oft muss dieses Syndrom medikamentös behandelt werden. Kurz und gut, Ergänzungsfuttermittel für Pferde im Falle von Stoffwechselerkrankungen können extrem hilfreich und sinnvoll sein. Nebenbei gilt jedoch immer die Haltung zu optimieren, d.h., ein EMS Pferd darf zum Beispiel nur begrenzt auf die Weide, ein Pferd mit Chushing unter Umständen gar nicht, ein Pferd mit PSSM sollte unbedingt getreidefrei ernährt werden, zusätzliche Energie sollte in Form von Öl gegeben werden. Ein KPU Pferd brauchte in erster Linie reichlich, qualitativ hochwertiges Heu. Bei allen Stoffwechselerkrankungen ist die Gabe von Kraftfutter in Form von Getreide in der Regel kontraproduktiv. Der Fütterungserfolg hängt neben dem Ergänzungs Futtermittel vor allem von ausreichenden Heu in exklusiver Qualität ab.

Zusatzfutter für Pferde – Fell und Hufe

So manches Roß leidet an spröden Hufen und stumpfen Fell. Letzteres ist nicht hübsch anzusehen, spröde Hufe werden leicht rissig und brüchig, Hufschmiedkosten steigen, im schlimmsten Fall sinkt die Belastbarkeit des Pferdes durch ein Hufproblem.
Hier können Zusatzfuttermittel Abhilfe schaffen. Auf dem Markt sind Ergänzungs Futtermittel mit zum Beispiel Biotin, Zink, Kupfer, schwefelhaltigen Aminosäuren, Kieselgur, das reich an Silizium ist, und Ähnliches mehr. Alle diese Zusatz Futtermittel tragen dazu bei, die Beschaffenheit der Hufe und das Fells zu optimieren, was nicht nur das Auge des Besitzers freut, sondern ebenso dem Pferd gut tut.

Zusatzfuttermittel für Pferde – bei Leistungsabfall

Gerade Sportpferde müssen manchmal erstaunliche Leistung vollbringen. Um diese Leistungsfähigkeit zu erhalten, muss die Muskulatur und sämtliche Organe optimal funktionieren. Die dafür nötige Energie wird aus Millionen von Mitochondrien geliefert. Diese sind Kleinstkraftwerke der Zellen. Sie bauen mithilfe von Sauerstoff energiereiche Nährstoffe aus dem Kraftfutter ab. So wird genügend ATP für Muskelaktivität und Stoffwechsel zur Verfügung gestellt. Ermüdet ein Pferd vorzeitig, sind Funktionsnährstoffe und Schutzstoffe nötig, um die Mitochondrien wieder in Schwung zu bringen. Hilfreich hierbei sind vor einige B Vitamine, Coenzym Q zehn, Vitamin E, Selen und L-Carnithin. Liegen diese Nährstoffe in liposomaler Form vor, d.h. sind sie von Lecithin umhüllt, können sie gut aus dem Darm aufgeschlossen werden und in die Zellen gelangen. Weiterhin enthalten Ergänzungsfuttermittel für Pferde bei Leistungsabfall zum Beispiel oft kaltgepresste Pflanzenöle, die reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren sind, dazu Aminosäuren und Extrakte aus Bierhefe. Ist das Pferd vom Turnier müde und schlapp, hat womöglich Muskelverspannungen und zeigt allgemeine Anzeichen von Überforderung wie Stress und Nervosität, kann ein derartiges Ergänzung Futtermittel Abhilfe schaffen. Aber auch hier gilt, dass Pferd nicht überfordern, auf seine Grenzen achten, ist ein unabdingbarer Meilenstein auf dem Weg zur Genesung.

Zusatzfuttermittel für Pferde – altes Pferd

Als „alt“ gilt ein Pferd in der Regel ab ca. 20 Jahren. In diesem Alter ändert sich der Stoffwechsel, die Bedürfnisse des Pferdes und die Ansprüche an die Fütterung steigen. Um altersbedingten Gewichtsverlust und Leistungsabbau vorzubeugen, ist eine Ernährung mit Ergänzungsfuttermitteln für alte Pferde sinnvoll. Diese enthalten in der Regel spezielle Kräuter-Gräsermischungen, in denen zum Beispiel die Taigawurzel oder Ginkgo enthalten sein kann,die gemeinsam mit Leinöl, Vitaminen,Mineralen und Spurenelementen dafür sorgen, dass der erhöhte Eiweiß-und Selen bedarf des alten Pferdes gedeckt wird. Dies ist gut für die Durchblutung von Gehirn und Körper, für Ausleitung und Entgiftung, für den Stoffwechsel für die Verdauung und die körpereigene Abwehr. Auf dem Markt sind zahlreiche unterschiedliche Futtermittel, oft in Form von Müsli, die stets mit „Senior“ gekennzeichnet sind. Es ist für jeden speziellen Pferdebedarf etwas dabei. Ein derartiges Futtermittel sollte dem alten Pferd gegönnt werden, schließlich war es jahrelang der treue Partner und Freund und soll sich nun im Alter wohl fühlen dürfen.

Zusatz Futtermittel für Pferde – Fohlen

Da ist es auf die Welt gekommen, dass kleine, noch staksige Pferdchen, aus dem irgendwann ein ganz Großer werden soll. Damit das passieren kann, ist eine optimale Aufzucht wichtig. Neben genügend Platz und Bewegung, ausreichend Muttermilch und Kontakt zu Artgenossen, gerade zu gleichaltrigen Fohlen ist eine gesunde Ernährung das A und O der Aufzucht. Diese ist gut zu ergänzen mit Nahrungsergänzungsmitteln für Pferde. Hierzu sind Mittel für die Fohlenaufzucht entwickelt worden. Diese enthalten häufig hochwertiges Milchpulver und wichtige Vitamine,Mineralien und Spurenelemente, die für die Aufzucht entscheidend sind. Sie unterstützen den Muskelaufbau und das Wachstum des Fohlens. Etwaige Nährstoffunterversorgungen werden ausgeglichen. Werden Nährstoffe nicht im ausreichenden Maß durch die Muttermilch geliefert, sind möglicherweise Fehlentwicklungen die Folge. Das möchte keiner! Darum – dem Fohlen in jungen Monaten ein passendes Ergänzungs Futtermittel für Pferde gönnen. Der Erfolg wird sich auf das ganze Leben auswirken.

Zusatzfuttermittel für Pferde – Zuchtstuten

Für tragende und säugende Stuten sind Aminosäuren wichtig, um genügend Eiweiß für das Fohlen zu produzieren. Ein wichtiger Baustein für die Produktion von Eiweiß ist die Aminosäure Lysin. Diese ist reichlich in Sojaextraktionsschrot enthalten. Aus diesem Grund wird Sojaextraktionsschrot häufig für Zuchtstuten und Fohlen als Zusatz Futtermittel eingesetzt. Eine weitere Alternative sind Leinsamen oder Zusatz Futtermittel mit Leinsamen, die ebenfalls Lysin enthalten, allerdings nicht in der Menge wie Sojaextraktionsschrot. Dazu gibt es synthetisch hergestellte Futtermittel, die verschiedene Aminosäuren für die tragende oder laktierende Stute enthalten. Die Stute sollte keinen Selenmangel haben, aber auch keinen Selenüberschuss. Darum ist es wichtig, Selen in ausreichender Menge, aber nicht übertrieben zu zu füttern. Selenmangel der Stute kann zur Schädigung des Fötus führen. Zu viel Selen führt jedoch zur Vergiftung

Gegebenenfalls den Selenspiegel durch den Tierarzt kontrollieren lassen.

Es ist durchaus sinnvoll, der tragenden Stute ein Zusatz Futtermittel zu verabreichen, das dazu beiträgt, die Stute selber und das Fohlen gesund zu halten. 

Zusatzfuttermittel für Pferde – für dauerrossige Stuten oder aggressive Hengste

Bei einer manchmal lästigen Dauerrosse der Stute oder einem extrem aggressiven Verhalten des Hengstes hat sich Mönchspfeffer bewährt, um den Hormonhaushalt zu regulieren. Verhaltensprobleme können eine Frage der Erziehung aber ebenso eine Frage der Hormone sein. Im letzteren Fall, ist es durchaus sinnvoll, Mönchspfeffer zu füttern, um dem Pferd zu helfen, in sein natürliches, hormonelles Gleichgewicht zurückzukehren. Das wird in vielen Fällen dem Umgang mit dem Pferd vereinfachen.

Wo kann man am besten Zusatzfuttermittel für Pferde kaufen?

Wie so vieles andere auch, bei Amazon. Dort gibt es eine reichliche Auswahl an Zusatzfuttermitteln für Pferde. Diese Futtermittel verfügen über detaillierte Produktbeschreibungen. Fragen und Antworten und Bewertungen anderer Kunden liefern darüber hinaus kostbare Erfahrungswerte. Die Bestellung ist denkbar einfach, bei Amazon registrieren und dann auf die simple 1-Click Bestellung zurückgreifen. Als Amazon Prime Nutzer, ist das Zusatzfuttermittel für Pferde bereits am nächsten Tag da. Ansonsten wird es auch nicht länger als ein paar Tage dauern. Zu beachten ist, ob die Lieferung in den Kosten enthalten ist, oder ob zusätzliche Versandkosten bestehen. Dies ist vom Hersteller in der jeweiligen Anzeige vermerkt. Leichter, einfacher und praktischer geht es nicht. Amazon – der Partner für Zusatzfuttermittel für Pferde.

Was kosten Zusatzfuttermittel für Pferde?

Die Kosten sind unterschiedlich, je nachdem, was bestellt wird und in welcher Menge. Das Ganze fängt bei einigen Euro an und kann durchaus bis zu 170 € in die Höhe gehen, unterschiedlich von der Menge, die geliefert wird und dem gewünschten Inhalt. Klärt man vorher genau ab, was für das eigene Pferd wichtig ist, lohnt sich der Kauf eines Zusatzfuttermittel für Pferde alle Male! Was ergänzend verabreicht wird, um dem Körper zu unterstützen, optimal zu funktionieren, spart im Nachhinein den Tierarzt. Und der ist anschließend wesentlich teurer! Also, lieber vorbeugen als anschließend das Nachsehen haben!